Das Rote Zimmer Stream


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On 12.01.2021
Last modified:12.01.2021

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Sie sind sich einig, um ber die Geschehnisse zu berichten, denn in diesen schlechten Zeiten ist dein Partner sicherlich mit anderen Dingen beschftigt oder kann sich nicht gut auf den Alltag konzentrieren? Nach der Trennung der beiden kehrte etwas Ruhe ein - bis Luis sich den Schikanen der fiesen Brenda (Annabella Zetsch) stellen musste.

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Das rote Zimmer Drama DE 2011 part 1/2

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Das Rote Zimmer (Thriller-Hörbuch)

Edit Cast Cast overview, first billed only: Katharina Lorenz Luzie Seyneb Saleh Sibil Peter Knaack Fred Max Wagner Peter Maximilian Wagner Peter Isabel Hindersin Venus as Isabell Hindersin Hanns Zischler Mühsam Arnd Klawitter Alexander Karlheinz Oplustil Richter Thomas Schmidt Alexander Anja Karmanski Sabine Bayer Annika Kuhl Ehefrau Rahel Maria Savoldelli Assistentin Anno Koehler Jahre, ich kann mich jetzt nicht erinnern, wie viele es genau waren.

Es würde zu lange dauern, wollte ich alles, was ich in diesen Jahren durch- gemacht habe, aufzählen; das ist das Schicksal des Menschen. Ihr glaubt vielleicht, ich sei egoistisch.

Falk, der jetzt berauscht war, fuhr fort, während seine Blicke ein fernes Ziel suchten, das er nicht fassen konnte: — Der Mensch ist egoistisch, das wissen wir alle.

Mein Vater, der mir eine Rede hielt, als ich mein eigener Herr wurde, wie ich eben er- wähnte — Er zog seine goldene Uhr und machte sie von der Kette los.

Die beiden Zuhörer sperrten die Augen auf. Wollte er Levin ein Ehrengeschenk geben? Das bin ich nicht. Es ist allerdings nicht schön, über sich selbst zu sprechen, aber bei solch einer Gelegenheit liegt es nahe, einen Blick auf die Ver- gangenheit — zurückzuwerfen.

Ich möchte nur einen einzigen kleinen Umstand erzählen. Er hatte Levin und die Bedeutung des Tages vergessen und glaubte, es sei seine Junggesellen- feier.

Jetzt aber schwebte ihm die Szene mit seinem Herren und Hunde. Er fand sich noch immer dastehen, die Uhr in der Hand.

Die Uhr? Wo war die her- gekommen? Ja, so war's, er hatte ihnen von der Uhr erzählt, und sie warteten auf die Fortsetzung.

Es ist nur französisches Gold. Das war ihnen neu! Hört zu, wenn ich spreche! Glaubst du mir nicht, Fritz? Du siehst so falsch aus. Du glaubst nicht, was ich sage!

Ich sehe, dir' s an den Augen an, Fritz, du glaubst nicht, was ich sage. Ich bin ein Menschenkenner, du! Und ich kann wohl noch einmal für dich Bürgschaft leisten!

Entweder lügst du oder ich lüge. Hör, Nyström! Wenn — ich — einen falschen Schein schreibe — bin ich dann ein Schurke? Levin war müde und fürchtete, sein Opfer würde die Besinnung verlieren, und sie nicht mehr Kraft genug haben, sich an dem beabsichtigten Schlag weiden zu können.

Er unterbrach Falk also mit einem Scherz in dessen eigenen Stil: — Prost, alter Schurke! Falk stierte auf das Skandalblatt, schwieg aber. Mein Bruder ist kein Skandalschreiber!

Mein Bruder nicht, du! Herren und Hunds. Er soll vom Amt fortgejagt sein. Es ist verdammt schade um den Jungen I Das war wirklich das Schlimmste, was Carl Nicolaus Falk hätte treffen können.

Er war entehrt! Sein Name und seines Vaters Name alles, was die alten Bürger ausgerichtet hatten, war vergebens getan.

Wenn jemand gekommen wäre und erzählt hätte, seine Frau sei gestorben — da wäre noch nicht alles verloren gewesen; auch ein Geldverlust hätte repariert werden können.

Wenn wer erzählt hätte, sein Freund Levin oder Nyström sei wegen Fälschung. Aber die Ver- wandtschaft mit seinem Bruder konnte er nicht leugnen.

Er war durch seinen Bruder entehrt; das war eine Tatsache! Das ist ein. Er wird's weit bringen, das werdet ihr sehen? Levin hatte, ohne seine Hand erheben zu 70 Das rote Zimmer.

Man kann ja doch ein Mensch sein, wenn man auch Zeitungsschreiber ist, und was den Skan- dal betrifft, so ist der nicht so gefährlich. Greift man nicht bestimmte Persönlichkeiten an, so ist's ja kein Skandal!

Übrigens ist's ganz famos geschrieben, sehr witzig, und man liest's in der ganzen Stadt Die letzte Trostpille machte Falk wütend. Wie soll ich mich morgen auf der Börse sehen lassen!

Was werden die Leute sagen? Mit den Leuten meinte er eigentlich seine Frau, die sich über diesen Fall sehr freuen würde, da er die Mesalliance weniger fühlbar machte.

Seine Frau sollte seinesgleichen werden — der Gedanke machte ihn rasend! Er wünschte, er wäre des Bastards Vater ge- wesen, dann hätte er wenigstens seine Hände waschen können, indem er vom väterlichen Vorrecht Gebrauch machte, seinen Fluch aussprach und damit die Sache los war; von einem brüderlichen Vorrecht aber hatte man noch nie etwas gehört!

Vielleicht hatte er zum Teil selbst seine Schande verschuldet! Hatte er nicht der Neigung seines Bruders Gewalt angetan, als dieser einen Beruf wählte?

Hatte er diesen Artikel vielleicht durch den Auftritt am Morgen oder durch die pekuniären Schwierigkeiten, in die er ihn gebracht, verursacht?

Sollte er die Schuld haben? Hatte er nicht ein Papier in der Tasche mit der Bescheini- Herren und Hunde. Hatte es der Magister nicht eben vor- gelesen?

Da sitzt dieses Vieh und schläft! Das sind mir Freunde! Weck ihn auf, Levin! Zwei Blicke wurden über den Tisch gewechselt, die nichts Gutes versprachen.

Seine Kleider! Ist es nicht mein Rock? Hat er ihn nicht von mir bekommen? Du bist satt, du kannst nicht mehr trinken, du brauchst mich heute abend nicht mehr; willst du nicht einen Fünfer geliehen haben?

Kann ich die Ehre haben, dir etwas 72 Das rote Zimmer. Geld zu leihen? Oder soll ich lieber unterschreiben? Unterschreiben, du!

Wie, wenn er ihn in einer solch erregten Gemütsstimmung überrumpeln könnte. Er fühlte sich weich bei dem Gedanken. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit heute, wenn ich nämlich das Essen, das es hier gegeben hat, und die ausgezeichneten Weine, die hier ge- flossen sind, auf mich beziehen darf.

Ich danke dir, mein Bruder, und trinke auf dein Wohl. Prost, Bruder Carl Nicolaus! Dank, herzlichen Dank!

Du hast es nicht umsonst getan! Denk daran! Diese Worte, die mit einer vor Bewegung Ge- mütsbewegung zitternden Stimme gesprochen wur- den, hatten, sonderbar genug, eine gute Wirkung.

Er glaubte es. Der Rausch trat nun ins sentimentale Stadium ein. Man wurde immer geistiger und geistiger. Die Uhr wurde eins und zwei, und man fuhr noch immer fort, während Nyström getreulich schlief, den Kopf in den Armen auf dem Tisch.

Das Kon- tor lag in einer Dämmerung von Tabakrauch, der den Schein der Gasflamme verdunkelte; die sieben Lichter des siebenarmigen Leuchters waren nieder- gebrannt, und der Tisch sah betrübend aus.

Durch die Löcher in den Fensterläden drang jetzt das Tageslicht, brach sich in langen Strahlen durch die Tabakwolke und bildete eine kabbali- stische Figur auf dem Tischtuche zwischen den beiden Glaubenshelden, die aufs eifrigste dabei waren, das Augsburger Bekenntnis umzuredigieren.

Man versuchte noch, sich zur Ekstase hinaufzuschrauben, aber die flackerte und flackerte; der Geist entfloh, bedeutungslose Worte wurden 74 Das rote Zimmer.

Nyström wurde geweckt Levin umarmte Carl Nicolaus und steckte dabei drei Zigarren in die Tasche. Man war zu hoch gekommen, um so schnell wieder hinuntersteigen und vom Revers sprechen zu können.

Die Uhr schlug vier; dieses wunderbare Schlagen, das nur der Arme zu hören pflegt, der auf dem schlaflosen Bett des Kummers oder der Krankheit sich nach dem Morgen sehnt.

Falk fühlte sich tief unglücklich. Er wusch sich Gesicht und Hände und kämmte sich; ein Polizist hätte ihn für einen Mörder gehalten, der damit beschäftigt war, die Spuren seiner Tat zu verwischen.

Während alldem aber dachte er klar, bestimmt und geordnet. Und als er das Zimmer und sich selbst in Ordnung gebracht, Beim Verleger.

Er wollte die Schande austilgen, die er in seiner Familie gelitten, er wollte steigen, er wollte ein bekannter, ein mächtiger Mann werden; er wollte ein neues Leben beginnen; er hatte einen Namen hochzuhalten und er wollte ihn zu Ehren bringen.

Er war nun ganz nüchtern geworden, steckte sich eine Zigarre an, trank einen Kognak und stieg in seine Wohnung hinauf, ruhig und leise, um seine Frau nicht zu wecken.

FÜNFTES KAPITEL BEIM VERLEGER. Seine Methode war bekannt, aber niemand wagte sie zu benutzen, denn dazu war ein beispielloser Grad von Unverschämtheit erforderlich.

Der Schrift- steller, der von ihm in die Hand genommen wurde, konnte sicher sein, einen Namen zu bekommen; 76 Das rote Zimmer.

Als Beispiel, wie unwiderstehlich er war und wie er Leute trotz Publikum und Kritik in die Höhe brachte, pflegte man folgendes zu erzählen.

Das Buch erscheint. Roman von Gustav Sjöholm. Diese Arbeit des jungen und vielver- sprechenden Schriftstellers, dessen Name in den weitesten Kreisen längst bekannt und hoch geschätzt ist usw.

Der Charaktere Tiefe, Klarheit und Kraft usw. Ist unserm Romane lesenden Publikum aufs wärmste zu empfehlen. April heraus. Name sei. Die andern Blätter der Haupt- stadt, die in ihrem Urteil von dem führenden ehr- würdigen Grauhäubchen nicht abweichen wollten, und es auch Smith gegenüber nicht wagten, waren recht mild, aber nicht mehr.

Grau- häubchen. Und dann Anzeige in den Zeitungen! Von den Autoren wurden auf dem Titelblatt genannt: Orvar Odd, Talis Qualis, Gustav Sjöholm u.

Zitternd betrat Falk das innerste Zimmer, wo der Gefürchtete empfing. Und er untersuchte mit einigen Götterblicken die Kleider des Eingetretenen, die er sauber fand; doch bat er ihn darum nicht, sich zu setzen.

Was kann ich für Sie tun, Herr! Der Herr zog ein Manuskript aus seiner Brust- tasche und reichte es Smith; der setzte sieb darauf, ohne es anzusehen.

Beim Verleger. Sind es Verse? Ja natürlich! Wissen Sie, Herr, was es kostet, einen Bogen zu drucken? Nein, das wissen Sie nicht!

Haben Sie sich irgendwie ausgezeichnet? Die Akademie der Wissen- schaften! Die die vielen Flintsteinsachen herausgibt?

Sie wissen doch, die Akademie der Wissen- schaften! Unten am Museum beim Strom. Na also! Die mit den Stearinkerzen! Gleich- viel! Herr Falk? Wer kennt Herrn Falk?

Ich sagte in diesen Tagen zu meinem Freund Ibsen: Hör mal, Ibsen — ich nenne ihn du — hör mal, Ibsen, schreib was für mein Magazin; ich bezahle, was du willst!

Smith merkte das. Sie können schwedisch schreiben, Herr, das glaube ich schon. Sie kennen auch unsere Lite- ratur besser, als ich es tue.

Ich habe eine Idee. Ich habe daran gedacht, den herauszugeben! Wollen Sie die Sache übernehmen, Herr? Redaktion und Korrektur natürlich!

Sind wir einig? Sie geben heraus, Herr! Wollen wir einen kleinen Zettel schreiben? Die Arbeit erscheint in Heften.

Einen kleinen Zettel! Geben Sie mir Feder und Tinte! Falk gehorchte; er konnte keinen Widerstand leisten. Smith schrieb und Falk unterschrieb.

Das ist die Sache! Nun die andere! Beim Verleoer. Das dritte Fach! Sol Sehen Sie jetzt 1 Eine Broschüre! Titel: Der Schutzengel.

Na, und hier die Vignette! Ein Engel mit einem Anker und einem Schiff — es ist ein Schoner ohne Rahen, glaub ich!

Alle Menschen haben ja einmal was, viel oder wenig, auf einem Schiff übers Wasser geschickt. Alle Menschen haben darum ein Bedürfnis nach Seever- sicherung!

Das haben nicht alle Menschen eingesehen! Darum ist es doch Pflicht des Wissenden, den Unwissenden darüber aufzuklären?

Wir wissen, Sie und ich wissen, also müssen wir aufklären. Aber dieses Buch ist schlecht geschrieben! Darum wollen wir ein besseres schreiben!

Nicht wahr! Verstehen Sie, Herr? Er dankte und nahm an. Vier Werkzoll die Seite macht vierzig Werkzoll zu je zweiund- Aurust Strindberg!

Schriften II. Wir schreiben vielleicht einen kleinen Zetteil Smith schrieb einen Zettel, und Falk unterschrieb.

Sehen Sie, dort auf dem Ständer wieder! Da liegt ein Klichee, ein Holz- stock! Nal Können Sie mir sagen, wer die Dame ist? Es soll eine Königin sein!

Ein gutes Volk haben wir; es kauft so nett meine Bücher. Wollen Sie den Text schreiben, Herr? Falks fein ausgebildetes Gewissen konnte kein eigentliches Unrecht darin finden, trotzdem seine Ge- fühle sehr unangenehm berührt waren.

Dann schreiben wir einen kleinen Zettel! Sechzehn Seiten Oktav zu je drei Werkzoll zu je vierundzwanzig Reihen.

Und es wurde wieder geschrieben! Da Falk jetzt die Audienz für beendigt ansah, machte er eine Miene, sein Manuskript zurückhaben zu wollen, auf dem Smith die ganze Zeit gesessen hatte.

Der aber wollte es nicht aus den Händen lassen; er würde es schon lesen, aber es könne einige Zeit darüber vergehen, erklärte er.

Na, ich habe ihm dasselbe angeboten, was ich Ihnen anbot, Herr; wissen Sie, was er sagte? Er bat mich etwas zu tun, das ich nicht wiedererzählen kann.

Er wird nicht lange leben, dieser Mannl Adieu! Sie verschaffen sich doch den Hokan Spegel! Adieu, adieu! Smith zeigte mit dem Pfeifenstiel nach der Tür, und Falk entfernte sich.

Seine Schritte waren nicht leicht. Der Holzstock war schwer, wie er da in seiner Rocktasche lag; er zog ihn zu Boden, er hielt ihn zurück.

Er dachte an den blassen jungen Mann mit dem Manuskript, der so was Smith zu sagen gewagt hatte, und wurde hochmütig. Dann aber tauchte die Erinnerung an alte väterliche Ermahnungen und Ratschläge auf, und da kam die alte Lüge zum Vorschein, alle Arbeit sei gleich achtungswert, und hielt ihm seinen Hochmut vor; seine Vernunft wurde gefangen und er ging nach Hause, um 48 Werkzoll Ulrike Eleonore zu schreiben.

Er schlug bei Ekelund und Fryxell nach. Da stand viel unter der Rubrik Ulrike Eleonore, von ihr selbst aber stand fast nichts. Es war ein ordinärer Auszug aus einem Kirchea- 84 Das rote Zimmer.

Er rauchte einige Pfeifen. Sollte er sie loben oder sie heruntermachen? Er machte sie herunter — und war am Ende der vierten Seite — blieben noch zwölf.

Da war guter Rat teuer. Er wollte über ihre Regierung sprechen, da sie aber nicht regiert hatte, so war nichts darüber zu sagen. Er schrieb über den Rat — eine Seite — blieben elf; er rettete die Ehre des Görtz — eine Seite — blieben zehn.

Er hatte noch nicht die Hälfte! Neue Pfeifen, neue Stahlfedern! Share Tweet. Watch this German movie Das Rote Zimmmer aka The Red Room which tells the story of two lesbian women with a man.

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Sie wohnt mit ihrer Intimfreundin Sibil in einem vorpommerschen Haus im Grünen. Sie lernen sich gegenseitig und sich selbst kennen.

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Das Zimmer im Spiegel.
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1 Kommentare

  1. Kahn

    Bei Ihnen die komplizierte Auswahl

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