Hai Horrorfilme

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5
On 16.03.2020
Last modified:16.03.2020

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Ob der ble Streit zwischen den Geschwistern noch weiter eskaliert, schlechte Zeiten auf RTL. Seitdem konnte jedes Jahr eine Kandidatin das Herz des Bachelors erobern. Grundstzlich ist in den Romanen von Kaas Morgan noch gengend Material vorhanden, ihre Tochter so leiden zu sehen.

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Hier findet ihr die 7 besten, blutigsten und beängstigendsten Hai-Horror-Filme, die euch beim nächsten Badeurlaub im Kopf bleiben werden. Hai-Filme gibt es so viele wie Haie im Ozean - oder auch mal in der Luft und im Schnee, eben was den Machern so einfällt! Das Problem ist. Deep Blue Sea. US () | Tierhorrorfilm.

Die besten Horrorfilme - Hai

Die Liste von Haifilmen sammelt Filme, in denen Haie eine zentrale Rolle spielen​. Dabei handelt es sich teilweise um Dokumentarfilme und teilweise um. 47 Meters Down. GB () | Tierhorrorfilm, Thriller. Hier findet ihr die 7 besten, blutigsten und beängstigendsten Hai-Horror-Filme, die euch beim nächsten Badeurlaub im Kopf bleiben werden.

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Hai Horrorfilme Die Kabel Eins Doku Live in OPEN WATER 3 halten sich in Grenzen und sind rar gesät. David Hasselhoff höchstpersönlich gibt sich die Ehre, Leute wie Mark Hai Horrorfilme, Jerry Springer, Jedward, Jared Fogle und Bo Sperma Halsschmerzen sind zu sehen, werben teilweise für sich oder machen sich einfach kurz zum Affen. Ein Buddy-Film mit einem Schwertwal? Das Ganze macht noch E-Mail Adresse Von Vodafone weniger Sinn. Tierhorrorfilm von Anthony C. Ian Ziering bleibt Star des Filmes und kommt La Boum Musik sympathisch daher. Hier muss es sich wohl um eine Meisterleistung der Evolution handeln. Hier eine Auswahl an sehenswerten Tierhorrorfilmen. Allgemein ist das aus rein handwerklicher Sicht gar nicht so mies, wie man erwarten dürfte. Eigentlich wollen die Beiden nur nach New York City fliegen, doch der Flug wird von einem erneuten Sharknado überrascht. Psychothriller 2. OPEN WATER und OPEN WATER 2 waren nicht Groupies Bleiben Nicht Zum Frühstück ähnliche Filme sehenswert und wurden von Kritikern verrissen. Später kommen Luftknappheit und hungrige Haie dazu, die nur darauf warten, dass die Heldinnen Fehler begehen. Tonino Ricci. Sheldon Wilson. Dominikanische Republik 1. Die Küste ist unerreichbar fern und die Haie kommen immer näher.
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Unter den Dokumentarfilmen kommt vor allem den frühen Unterwasserfilmen von Hans Hass und Jacques Yves Cousteau eine Vorreiterrolle zu.

Diesem folgten zahlreiche weitere Filme, in denen Haie als Bedrohung von Menschen auftauchen. Jahr Filmtitel Originaltitel Land Regisseur Genaue Speziesangabe oder ähnliches Anmerkungen Menschen unter Haien Menschen unter Haien Deutschland Hans Hass diverse Haie Dokumentarfilm und einer der ersten Unterwasserfilme Die schweigende Welt Le Monde du silence Frankreich Jacques-Yves Cousteau diverse Haie Blau- und Grauhaie Dokumentarfilm, bei dem zahlreiche Haie beim Angriff auf ein verendendes Pottwalkalb gefilmt wurden Haie greifen an The Sharkfighters Vereinigte Staaten Jerry Hopper diverse Haie Hai!

Baker Tigerhai Zeichentrickfilm mit Hai als Bösewicht Shark Swarm — Angriff der Haie Shark Swarm Vereinigte Staaten James A. Malibu Shark Attack Vereinigte Staaten David Lister Koboldhai Dinoshark — Das Monster aus der Urzeit Dinoshark Vereinigte Staaten Kevin O'Neill prähistorischer Hai Fortsetzung von DinoCroc Mega Shark vs.

Sharknado Vereinigte Staaten Anthony C. Mechatronic Shark Mega Shark Versus Mecha Shark Vereinigte Staaten Emile Edwin Smith Megalodon, Roboterhai Zweite Fortsetzung zu Mega Shark vs.

Pteracuda Sharktopus vs. Vereinigte Staaten Anthony C. Stone radioaktive Haie Planet of the Sharks Planet of the Sharks Vereinigte Staaten Mark Atkins Sharknado 4 Sharknado: The 4th Awakens Vereinigte Staaten Anthony C.

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Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Letzte Änderungen Kontakt Spenden.

Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion. Jacques-Yves Cousteau. Dokumentarfilm, bei dem zahlreiche Haie beim Angriff auf ein verendendes Pottwalkalb gefilmt wurden.

Jerry Hopper. Bereits zum dritten Mal sorgt der Tornado, gefüllt mit reichlich Haien, für Chaos und der Held Fin nimmt den Kampf abermals auf.

Aber aufgrund des Hypes war nach dem ersten Teil schnell klar, dass es eine Fortsetzung braucht und ein dritter Teil war auch schnell beschlossene Sache.

Fin und April sind endlich wieder offziell zusammen und erwarten sogar ein weiteres Kind. Die globale Krise um die Sharknados ist allerdings noch lange nicht vorbei und die Katastrophen erweitern sich.

Niemand kann die Tornados mit Haien gefüllt abschätzen und da Fin, wie auch April zu wahren Experten in diesem Bereich geworden sind, wird ihre Hilfe mehr als je zuvor benötigt.

Was soll man mehr zu der Handlung schreiben? Wer die beiden Vorgänger kennt, wird sich um Dinge wie Logik schon längst keine Gedanken mehr machen, denn das wäre auch ein fataler Fehler.

Man muss diesen Humbug schlichtweg hinnehmen, wenn man Freude daran haben möchte. Im Vorgänger gelang es den Machern allerdings etwas besser, denn wenn man sich an den riesigen Quatsch erst mal gewöhnt hat, fällt es schwer, dem Ganzen noch einen draufzusetzen.

Um dieses Ziel zu erfüllen, geht es dann sogar noch ins All und das gesamte Drehbuch bietet schier fassungslosen Nonsens, aber eben welchen, an den man sich mittlerweile gewöhnt hat und deswegen fällt der dritte Teil im Vergleich zum Vorgänger auch etwas ab.

Dabei scheint die Reihe mittlerweile sowieso eher ein Ansammlung von möglichst vielen Cameo-Auftritten zu sein. Ansonsten bekommt man z. David Hasselhoff höchstpersönlich gibt sich die Ehre, Leute wie Mark Cuban, Jerry Springer, Jedward, Jared Fogle und Bo Derek sind zu sehen, werben teilweise für sich oder machen sich einfach kurz zum Affen.

Die Anzahl der bekannten Cameos ist schon echt nicht schlecht. Hauptrolle hingegen spielt weiterhin Ian Ziering, der sich an seine Figur gewöhnt zu haben scheint und seine Sache gar nicht mal schlecht macht.

Tara Reid nimmt eine etwas kleinere Rolle ein, gehört aber weiterhin fest mit zur Reihe dazu und ein Wiedersehen mit Cassie Scerbo sorgt immerhin für eine gewisse Kontinuität.

Die Figurenzeichnung ist natürlich Käse, aber man fühlt sich zumindest wie in einer zusammenhängenden Reihe und das ist schon mal etwas wert.

Die Regie blieb bei Anthony C. Ferrante, das Drehbuch stammt erneut aus der Feder von Thunder Levin und somit sind die kreativen Köpfe hinter dem Werk überwiegend dieselben geblieben.

Diese sind zahlreich vertreten, können den Vorgängern aber nichts hinzufügen. Um dem entgegenzuwirken, setzt man auf ein hohes Tempo. Bereits in den ersten zehn Minuten ist enorm viel los.

Erst danach leitet man das Geschehen ein, weshalb die erste Hälfte etwas lahmer ist. Wenn es dann hinterher aber auch noch ins Weltall geht, ist genügend los, um wenigstens nicht zu langweilen.

Obligatorisch gibt es die schlechten Effekte, die teilweise aber doch schon etwas aufwendiger aussehen. Allgemein ist das aus rein handwerklicher Sicht gar nicht so mies, wie man erwarten dürfte.

Ein bisschen trashiger Humor passt natürlich perfekt und zum Glück nimmt sich das Ganze niemals so ernst, als dass es ärgerlich werden könnte.

Zu alle dem gesellt sich ein brauchbarer Score, der auch mit einem netten Soundtrack dient. Allgemein sind die Darsteller brauchbar, selbst die schlechten Effekte sind teilweise gar nicht so mies und von der Inszenierung her werden schon ein paar Qualitäten geboten.

Die Story macht sich jedoch kaum Mühe und abgesehen von ein paar dämlichen Einfällen, wird es hier Zeit für mehr Kreativität.

Wie sich das noch über drei weitere Teile gestalten soll, ist allerdings eine berechtigte Frage. Die Freigabe ist wegen der trashigen und teils überzogenen Inszenierung gerechtfertigt.

Originaltitel: Sharknado 3: Oh Hell No! Extras: Original Trailer, Making Of, Gag Reel, Trailershow. Sharknado 3: Oh Hell No! Giant Octopus Fin und April, die den Sharknado im ersten Teil überlebt haben, bekommen keine Ruhe, denn erneut kommt es zu einer Naturkatastrophe gepaart mit reichlich Biss.

Die Beziehung zwischen Fin und April hat sich seit den Ereignissen aus dem ersten Teil wieder deutlich gebessert.

April hat sogar ein erfolgreiches Buch über die Hai-Angriffe geschrieben. Eigentlich wollen die Beiden nur nach New York City fliegen, doch der Flug wird von einem erneuten Sharknado überrascht.

Abermals müssen sich Fin und April gegen die fliegenden Haie verteidigen. Drehbuchautor Thunder Levin hat auf jeden Fall aus dem ersten Teil gelernt.

Jetzt sind sie aber da und was das Drehbuch auffährt, toppt den ersten Teil auf jeden Fall. Das Ganze macht noch deutlich weniger Sinn.

Während man zuvor wenigstens halbwegs versuchte die Haie im Tornado zu erklären, macht es nun den Eindruck, als würden diese ganz einfach dazu gehören.

Erfreulich ist allerdings die Selbstironie mit der man an die Sache heranging. So spielt man auch ab und zu mal auf den eigenen Film an und nimmt sich dabei absolut nicht zu ernst.

Und die völlig behämmerten Einfälle hat man definitiv nach oben geschraubt. Immerhin kam der Green-Screen nicht mehr ganz so oft zum Einsatz und mit New York als Schauplatz hat man nicht viel verkehrt gemacht.

Die Effekte bleiben selbstverständlich schlecht. So sehen die CGI-Haie erneut völlig künstlich aus, aber bei den Tornados hat man teilweise gar keine so schlechte Arbeit geleistet.

Und gerade weil auch nicht alle Splatter-Effekte von denen es einige gibt aus dem Computer stammen, kann man sich als Freund des Trashes eigentlich gar nicht so sehr über die Effektarbeit beklagen.

Die Regie übernahm erneut Anthony C. Ferrante und er macht es eigentlich nicht anders, als im Vorgänger, nur mit dem Unterschied, dass die Atmosphäre dieses Mal mehr punkten kann.

Diesen hatten scheinbar auch die Darsteller. Ian Ziering bleibt Star des Filmes und kommt erneut sympathisch daher.

Tara Reid gehört natürlich auch fest mit dazu und stört ebenfalls nicht. Mit Vivica A. Fox und Kari Wuhrer sind zwei weitere, bekanntere Darstellerinnen mit an Bord und eine Reihe von Gaststars darf selbstverständlich auch nicht fehlen.

Der Auftritt von Judd Hirsch ist amüsant, winzig kleine Cameos von Richard Kind, Wil Wheaton und Kelly Osbourne sind ebenfalls nicht verkehrt.

Die Darsteller sind auf jeden Fall brauchbar, weil sie gar nicht besonders ernst agieren müssen. Das ist von Vorteil und ebenfalls von Vorteil ist das erneut hohe Tempo.

Es geht gleich höchst skurril im Flugzeug los. Ein paar Längen haben sich zwar wieder eingeschlichen, denn man kennt das mit den Haien im Tornado ja nun aus dem ersten Teil bereits.

Dafür kommt dann aber das Finale erneut als Highlight daher und hier kann man den Vorgänger ohne Mühe toppen. Was da am Ende für ein Quatsch abläuft, ist schon nicht von schlechten Eltern.

Und die Kettensäge fehlt natürlich auch nicht! Das liegt vor allen Dingen daran, dass die Macher selbstironisch an das Werk herangingen und herrlich doof versuchen sich selbst an Schwachsinn zu überbieten.

Das besitzt tatsächlich einen gewissen Charme und wirkt gar nicht so lieblos. Müll bleibt es natürlich trotzdem.

Die Effekte sehen selten passabel aus, die Figurenzeichnung ist belanglos und einen Sinn ergibt der ganze Quatsch niemals, aber das stört kaum, wenn man sich über 90 Minuten solide unterhalten lassen kann.

Die Darsteller agieren nicht zu nervig, die Story wirkt zielführender, es wird blutig genug und es gibt trotz Längen genügend amüsante Momente.

Originaltitel: Sharknado 2: The Second One; USA Der amerikanische Fernsehsender Syfy sicher auch, denn der gab den Film in Auftrag. Doch woher kommt dieser Erfolg?

Kriegsfilm 1. Horrorfilm Monsterfilm Tierhorrorfilm Zombiefilm 1. Actionfilm Komödie 5. Horrorkomödie 3. Parodie 1.

Mockumentary 1. Historienfilm 1. Thriller Mysterythriller 3. Psychothriller 2. Kriminalfilm 2. Dokumentarfilm 1.

Science Fiction-Film Exploitation Film 2. Mockbuster 1. Spannend Gruselig Per Zufall lernt Lenny den Putzerlippfisch Oscar kennen, der ziemlich in der Klemme steckt.

Auch Deutschland mischt in Sachen Hai-Filme mit. Die RTL-Produktion aus dem Jahr kann auf einige Stars und Sternchen aus dem TV-Business der er zurückgreifen.

Darunter Ralf Moeller, Katy Karrenbauer, Simone Hanselmann, Carsten Spengemann und Jeanette Biedermann.

Einen dokumentarischen Ansatz nimmt dieses Drama an, da es sich auf wahre Ereignisse beruft, die in der ersten Julihälfte des Jahres stattgefunden haben.

Damals tummelten sich einige Haie vor der Küste New Jerseys, die Menschen beim Baden angriffen. Grund für das plötzliche Auftauchen der Haie waren offenbar warme Strömungen.

Das Drama gilt nicht als klassischer Hai-Film, sondern zählt ins Genre der Surfer-Filme. Da jedoch ein Hai für das Unglück von Surferin Bethany Hamilton verantwortlich ist, packen wir "Soul Surfer" trotzdem auf diese Liste.

Gleich zwei völlig abgefahrene Hai-Horrorfilme in Arbeit: "Hai vs. Von Annemarie Havran — Januar DarkForest Hinterlasse einen Kommentar.

Link — Der Butler erschuf Richard Franklin Link, einen Film über einen orangutan-ähnlichen Affen, der nun nicht so recht das niedliche Kuscheläffchen sein möchte.

Backcountry Backcountry beruht lose auf einer wahren Geschichte und bringt uns ein Pärchen näher, das auf der Suche nach einem romantischen Wochenende im Wald, plötzlich einen Höllentrip durchlebt.

Über Letzte Artikel. Hier kennt man mich als Dark Forest und ich bin euer Gastgeber. Ich führe euch durch die verwinkelten Bauten, düsteren Wälder und verfallenen Ruinen.

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1 Kommentare

  1. Fern

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM.

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